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Absichtserklärung (Letter of Intent)

Wird genutzt, um die Absicht zweier Parteien zu dokumentieren, eine bestimmte Transaktion oder Geschäftsbeziehung zu begründen.
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 Maximilian Rolf
Jan Hoffmann
Dr. Cyrosch Kalateh
Roman Steigertahl

59+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.

Eine Absichtserklärung (auch Letter of Intent genannt) drückt das starke Interesse an einer Zusammenarbeit der Parteien für ein spezifisches Projekt aus. Er wird in der Regel ganz zu Beginn der Verhandlungen unterzeichnet und dient als Überbrückung bis zur Unterzeichnung eines verbindlichen Vertrags.

Absichtserklärungen werden von early-stage Startups häufig genutzt, um Traktion für ihr Produkt (z.B. gegenüber Investoren) nachzuweisen.

Eine Absichtserklärung hält die wichtigsten Eckpunkte fest, auf die sich die Parteien bereits verständigt haben. Sie enthält meist eine Vertraulichkeitsklausel und kann – muss aber nicht – einen Exklusivitätszeitraum vorsehen. Solche Exklusivitätsregelungen sind insbesondere bei Absichtserklärungen zu Finanzierungsrunden und Exits (sog. Term Sheets) marktüblich.

Überblick

Mit diesem Rechtspaket dokumentierst Du die ernsthafte Absicht einer geplanten Zusammenarbeit oder Transaktion, ohne bereits den endgültigen Hauptvertrag abzuschließen.

Mit diesem Rechtspaket erhältst Du eine rechtssichere und professionell formulierte Absichtserklärung (Letter of Intent – LoI).


✅ Geeignet für Kooperationen, Kundendeals, Lieferantenbeziehungen oder Exits
✅ Klare Signalwirkung ohne bindenden Vertrag
✅ Optional mit verbindlichen Elementen wie Exklusivität oder Break-up Fee

Was ist eine Absichtserklärung?

Eine Absichtserklärung hält fest, dass zwei Parteien ernsthaft die Absicht haben, über eine bestimmte Geschäftsbeziehung oder Transaktion zu verhandeln. Sie schafft Vertrauen und Verbindlichkeit im Prozess, ohne bereits ein endgültiger Vertrag zu sein.

  • Frühes Commitment beider Seiten
  • Vorbereitung auf finale Vertragsverhandlungen
  • Nützlich für Investoren, Partner, Lieferanten, Kunden
Für Startups: Absichtserklärungen können entscheidende Signale im Fundraising, bei Produktlaunches oder in Partnerschaften senden („Proof of Traction“).

Welche Arten von Absichtserklärungen sind möglich?

Je nach Anlass und Ziel der Verhandlungen kommt eine unterschiedliche Form der Absichtserklärung in Betracht.

  • 🤝 Kooperation – z.B. gemeinsame Entwicklung, Vertrieb, White-Labeling
  • 🧑‍💼 Kunde – z.B. Piloten, Enterprise-Kunden, MVP-Nutzung
  • 📦 Lieferant – z.B. Produktionsabsprache, Sourcing, Technologielieferung
  • 💸 Finanzierungsrunde – z.B. in Form eines Term Sheet
  • 🚪 Exit – z.B. M&A-Prozess

Was regelt eine Absichtserklärung?

Eine Absichtserklärung kann sowohl unverbindliche als auch verbindliche Elemente enthalten. Häufige Bestandteile:

  • Beschreibung der geplanten Zusammenarbeit oder Transaktion
  • Zeitplan und nächste Schritte
  • Exklusivitätsvereinbarungen (z. B. keine Verhandlung mit Dritten für X Wochen)
  • Vertraulichkeitspflichten
  • Break-up Fee (optionale Kompensationszahlung bei Abbruch)
  • Hinweis auf die grundsätzliche Unverbindlichkeit (Soft-Commitment)

Nächste Schritte

  1. Kläre zuerst, für welchen Zweck Du den LoI brauchst, etwa Kooperation, Kunde, Lieferant, Finanzierung oder Exit.
  2. Definiere dann die wesentlichen Eckpunkte, über die bereits Einigkeit besteht.
  3. Bei offenen Fragen kannst Du jederzeit eine kostenfreie Erstanalyse mit unserem Rechtsexperten buchen.
  4. Halte danach Zeitplan, Verhandlungsrahmen und die nächsten Schritte sauber fest.
  5. Bereite zum Schluss den Übergang in den endgültigen Hauptvertrag vor.

Jetzt Absichtserklärung erstellen – klar, professionell und passend zu Deiner geplanten Zusammenarbeit.

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