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Term Sheet, Eigenkapitalfinanzierung

Ein Term Sheet ist eine Zusammenfassung der wesentlichen Bedingungen und Konditionen der Finanzierungsrunde.
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Dr. Cyrosch Kalateh
Marco Andersen
Freddi Lange
Simon Krüger

59+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.

Ein Term Sheet fasst die wichtigsten kommerziellen Punkte einer Finanzierung vorab zusammen. Es dient als Gesprächsgrundlage und ist ein hilfreiches Mittel, um alle Stakeholder auf ein gemeinsames Verständnis zu bringen.

Bei einer Eigenkapitalfinanzierung nimmt die Gesellschaft Kapital gegen die Ausgabe von neuen Geschäftsanteilen auf. Im Gegensatz hierzu steht die Finanzierung über ein Wandeldarlehen, das erst später in Geschäftsanteile umgewandelt wird.

Überblick

Mit diesem Rechtspaket erstellst Du ein Term Sheet für Deine Startup-Finanzierung. 

✅ Passend für Pre-Seed, Seed und Series A
✅ Klare Struktur für Bewertung, Investment und Investorenrechte
✅ Sinnvoll kombinierbar mit Cap Table und Beteiligungsdokumenten

Was ist ein Term Sheet?

Ein Term Sheet ist eine kurze Vereinbarung, die die zentralen Eckpunkte einer geplanten Finanzierung festhält. Dazu gehören vor allem Bewertung, Investmentbetrag, Beteiligungsquote, Investorenrechte und der geplante Ablauf der Transaktion.

Was dort einmal festgehalten wurde, prägt die späteren Vertragsverhandlungen, auch wenn ein Termsheet grundsätzlich nicht rechtsverbindlich ist.

Was regelt ein Term Sheet?

Ein Term Sheet sollte die wichtigsten Punkte der Finanzierungsrunde klar zusammenfassen. Dazu gehören vor allem:

  • Pre-Money- und Post-Money-Bewertung
  • Investitionshöhe
  • Beteiligungsquote der Investoren
  • Liquidationspräferenzen
  • Vesting-Regelungen
  • Mitverkaufsrechte und Mitverkaufspflichten
  • Verwässerungsschutz
  • Struktur und Zeitplan der Transaktion

Warum ist ein professionelles Term Sheet wichtig?

Ein gutes Term Sheet schafft früh Klarheit zwischen Gründern und Investoren. Es hilft, Erwartungen abzugleichen, Verhandlungen zu strukturieren und spätere Missverständnisse zu vermeiden.

Term Sheet und Cap Table – warum zusammen nutzen?

Das Term Sheet beschreibt die wirtschaftlichen und rechtlichen Eckpunkte der Finanzierung. Der Cap Table zeigt, wie sich diese Eckpunkte konkret auf Beteiligungen, Verwässerung und Investorenanteile auswirken.

Gerade für Investorengespräche ist die Kombination aus Term Sheet und Cap Table sinnvoll, weil sie sowohl die Vertragslogik als auch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Runde sichtbar macht.

Formales

Ein Term Sheet ist grundsätzlich nicht vollständig rechtsverbindlich. Einzelne Regelungen können aber verbindlich ausgestaltet sein, etwa Vertraulichkeit, Exklusivität oder bestimmte Verfahrenspflichten. 

Nächste Schritte

  1. Kläre zuerst Bewertung, Investmentbetrag und geplante Beteiligungsquote.
  2. Erstelle dann einen Cap Table, der die Auswirkungen der Runde zeigt.
  3. Lege anschließend die wichtigsten Investorenrechte und wirtschaftlichen Eckpunkte fest.
  4. Bei offenen Fragen kannst Du jederzeit eine Erstanalyse mit unseren Rechtsexperten buchen.
  5. Nutze das Term Sheet zum Schluss als Grundlage für Beteiligungsvereinbarung, Gesellschaftervereinbarung und weitere Finanzierungsdokumente.

Jetzt Term Sheet erstellen – klar, investorenfähig und passend zu Deiner Startup-Finanzierung.

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