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Commercial

SaaS-Angebot

Angebotsvorlage für den Vertrieb eines SaaS-Produkts an Geschäftskunden (B2B). Enthält die individuellen Konditionen (Leistungsumfang, Preise, Laufzeit) und wird mit den SaaS-B2B-Nutzungsbedingungen kombiniert.
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 Maximilian Rolf
Dr. Cyrosch Kalateh
Simon Krüger
Freddi Lange

90+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.

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Überblick

Mit diesem Rechtspaket regelst Du die kundenindividuellen Konditionen für den Vertrieb Deiner SaaS-Lösung an Geschäftskunden. Das SaaS-Angebot bildet zusammen mit den allgemeinen SaaS-B2B-Nutzungsbedingungen die vertragliche Grundlage: Das Angebot regelt vor allem Preis, Leistungsumfang und Laufzeit, die Nutzungsbedingungen die einheitlichen Standardregeln.

✅ Individuelle Konditionen für B2B-Kunden
✅ Passend für Abo-, Subscription- und Cloud-Modelle
✅ Sinnvoll kombinierbar mit Nutzungsbedingungen und AVV

Was ist ein SaaS-Angebot?

Ein SaaS-Angebot ist das Dokument, mit dem Du einem Geschäftskunden die wesentlichen Konditionen für die Nutzung Deiner SaaS-Lösung anbietest. Es passt vor allem dann, wenn Deine Software über die Cloud bereitgestellt wird und der Zugriff typischerweise per Browser oder App erfolgt. Wird die Software dagegen lokal beim Kunden installiert, ist meist kein SaaS-Angebot passend, sondern eher ein klassischer Softwarelizenzvertrag.

Was regelt ein SaaS-Angebot?

Im SaaS-Angebot stehen die Punkte, die von Kunde zu Kunde variieren. Typischerweise sind das:

  • Leistungsumfang
  • Preis und Abrechnungsintervall
  • Laufzeit und Kündigungsmodell
  • Zahl der Nutzer
  • Set-up Fee oder Testphase
  • Annahme des Angebots

Je klarer Leistungsumfang, Laufzeit und Vergütung beschrieben sind, desto weniger Auslegungsspielraum entsteht später.

SaaS-Angebot oder Nutzungsbedingungen?

Ein SaaS-Angebot regelt die konkreten Konditionen für einen bestimmten Kunden – etwa Preis, Laufzeit, Service Levels oder Nutzerzahlen. Nutzungsbedingungen sind dagegen standardisierte Regeln, die für alle Kunden gleichermaßen gelten, zum Beispiel zu Haftung, Kündigung und allgemeinem Nutzungsrahmen. In der Praxis werden beide häufig kombiniert: Die Nutzungsbedingungen bilden das Grundgerüst, das individuelle SaaS-Angebot ergänzt die kundenspezifischen Details. Zusammen bilden sie den SaaS-Vertrag als vertragliche Gesamtstruktur gegenüber dem Kunden.

Tipp: Wenn Du als SaaS-Anbieter personenbezogene Daten Deiner Kunden verarbeitest, brauchst Du regelmäßig auch einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).

Formales

Im B2B-Bereich ist vor allem wichtig, dass Angebot und Nutzungsbedingungen sauber zusammengeführt und die Nutzungsbedingungen wirksam einbezogen werden. Für Unternehmer gelten dabei weniger strenge Einbeziehungsanforderungen als im Verbrauchergeschäft, eine nachvollziehbare Zugänglichmachung der Bedingungen bleibt aber dennoch erforderlich.

Nächste Schritte

  1. Lege zuerst fest, ob ein SaaS-Angebot einschlägig ist, oder ob ein Softwarelizenzvertrag die passende Option ist. Bei offenen Fragen kannst Du jederzeit eine kostenfreie Erstanalyse mit unserem Rechtsexperten buchen.
  2. Sollte ein SaaS-Angbeot die passende Option sein: Definiere die individuellen Punkte des Angebots, vor allem Leistungsumfang, Preise, Nutzerzahl und Laufzeit
  3. Ergänze anschließend die passenden SaaS-B2B-Nutzungsbedingungen für die allgemeinen Regeln.
  4. Prüfe danach, ob zusätzlich ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) erforderlich ist.

Jetzt SaaS-Angebot erstellen – klar, skalierbar und passend zu Deinem B2B-Produkt.

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