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AGB / Nutzungsbedingungen, Software

Dieses Rechtspaket liefert Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zum Vertrieb von Software festlegen.
Rechtspaket konfigurieren
Roman Steigertahl
Dr. Cyrosch Kalateh
Jan Hoffmann
Marco Andersen

51+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – im Software-Kontext meist als 'Nutzungsbedingungen' bezeichnet – sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die ein Unternehmen mehrfach verwendet und seinen Vertragspartnern bei Vertragsschluss stellt, ohne dass diese auf den Inhalt wesentlichen Einfluss nehmen können.

SaaS ermöglicht es Kunden, Software zu nutzen, die über eine Internetverbindung auf einer Cloud-Infrastruktur installiert ist. Kunden greifen auf die Software dann z.B. über einen Webbrowser zu. Wird hingegen die Software lokal beim Kunden installiert, handelt es sich um sog. On-Premise Software.

Bei On-Premise Software kaufen oder mieten Kunden die Software und betreiben sie unter eigener Verantwortung auf eigener Hardware. Das Unternehmen ist für Wartung, Updates und Infrastrukturverwaltung zuständig.

Überblick

Mit diesem Rechtspaket erstellst Du die passenden AGB für den Vertrieb Deiner Software – ob als SaaS-Lösung aus der Cloud oder als On-Premise-Software zur lokalen Installation. 

✅ Passend für SaaS, On-Premise, API-Zugang und Plattformmodelle
✅ Klare Regeln zu Nutzung, Haftung, Kündigung und Zahlung
✅ Geeignet für B2B und B2C

Was sind AGB für Software?

AGB für Software regeln die vertraglichen Bedingungen, zu denen Kunden Deine Software nutzen oder erwerben dürfen. SaaS-AGB oder On-Premise-AGB – was passt zu Deinem Modell?

Welche AGB Du brauchst, hängt davon ab, wie Deine Software bereitgestellt wird.

  • SaaS-AGB passen, wenn Deine Software über die Cloud bereitgestellt wird und Kunden über Browser oder App darauf zugreifen. Sie regeln insbesondere Verfügbarkeit, Nutzungsumfang, Support und Datenschutz.
  • On-Premise-AGB sind die richtige Wahl, wenn Deine Software zum Download oder zur lokalen Installation bei Kunden angeboten wird. Hier stehen klassische Lizenzfragen, Nutzungsrechte, Updates und Wartung im Vordergrund.

Welche Rolle spielt die Zielgruppe – B2B oder B2C?

Neben dem Bereitstellungsmodell ist auch die Zielgruppe entscheidend für die Ausgestaltung der AGB.

  • Bei B2B-Software liegt der Fokus auf Haftungsbegrenzung, Gewährleistungsregelungen und Service-Level-Agreements (SLAs).
  • Bei B2C-Software müssen zusätzlich gesetzliche Pflichtangaben berücksichtigt werden, insbesondere das Widerrufsrecht und Verbraucherinformationen nach den Vorschriften des Fernabsatzrechts.
"B2B kannst du verhandeln. Im B2C verhandelt in der Regel das Gesetz für dich."

Was ist mit Datenschutz und Auftragsverarbeitung?

Neben den AGB sollten deshalb auch folgende Punkte geprüft und geregelt werden:

  • Eine Datenschutzerklärung, die auf Website, App oder im Tool selbst eingebunden wird.
  • Auftragsverarbeitungsverträge (AVVs) mit allen externen Dienstleistern, die im Rahmen der Softwarenutzung personenbezogene Daten verarbeiten.
“Je klarer Datenschutz und Auftragsverarbeitung geregelt sind, desto weniger Risiko entsteht im laufenden Betrieb.”

Formales

Wichtig ist, dass AGB-Struktur und Vertriebsmodell sauber zusammenpassen. Je nach Zielgruppe und Bereitstellungsform können sich die vertraglichen Anforderungen erheblich unterscheiden – etwa zwischen SaaS und On-Premise oder zwischen B2B und B2C. 

Außerdem sollte früh geklärt werden, ob die AGB eigenständig verwendet werden oder in Kombination mit einem individuellen SaaS-Vertrag oder Softwarelizenzvertrag. 

Nächste Schritte

  1. Kläre zuerst, ob Deine Software als SaaS-Lösung oder als On-Premise-Software vertrieben wird. Bei offenen Fragen kannst Du jederzeit eine kostenfreie Erstanalyse mit unserem Rechtsexperten buchen.
  2. Entscheide anschließend, ob sich Deine AGB an B2B-Kunden, B2C-Kunden oder beide Zielgruppen richten.
  3. Wähle dann die passende AGB-Vorlage und passe sie an Dein Geschäftsmodell an.
  4. Prüfe danach, ob Datenschutzerklärung und Auftragsverarbeitungsverträge zusätzlich erstellt oder aktualisiert werden müssen.
  5. Binde die AGB auf Deiner Website, in der App oder im Checkout-Prozess ein.

Jetzt AGB für Software erstellen – klar strukturiert, rechtssicher und passend zu Deinem Geschäftsmodell.

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