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Gesellschaft

Mitarbeiter

Hier findest Du unsere Komplettpakete für die Einstellung und Beteiligung von Mitarbeitern.
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 Charlotte Dryander
Freddi Lange
Dr. Cyrosch Kalateh
Simon Krüger

129+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.

Es lassen sich grob folgende Mitarbeiterarten unterteilen: Arbeitnehmer (Arbeitsvertrag), Praktikanten (Praktikumsvertrag), Werkstudenten (Werkstudentenvertrag), Freelancer (Freelancer-Vertrag) und Berater (Beratervertrag).

Für die verschiedenen Tätigkeitsformen sind spezifische Verträge erforderlich: Arbeitnehmer (Arbeitsvertrag), Praktikanten (Praktikumsvertrag), Werkstudenten (Werkstudentenvertrag), Freelancer (Freelancer-Vertrag) und Berater (Beratervertrag). Je nach Mitarbeiter-Typ ergeben sich außerdem unterschiedliche steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Implikationen.

Es gibt verschiedene Formen der Mitarbeiterbeteiligung, wie z.B. ESOP, VSOP, echte Anteile und Genussrechte. Bei der Entscheidung für eine Form spielen in der Regel drei Faktoren eine Rolle: steuerliche Auswirkungen, Anziehungskraft auf Mitarbeiter und Implementierungsaufwand.

Am häufigsten verwenden Startups nach wie vor das VSOP. Doch auch Genussrechte haben sich zu einem beliebten Mittel entwickelt, da sich hier die steuerlichen Vorteile von echten Anteilen und die administrativen Vorteile von VSOPs verbinden lassen.

Schlüsselpunkte

➔ Passenden Vertragstyp & Befristung wählen

➔ Nachweispflichten entsprechend Nachweisgesetz im Vertrag und Prozess mitdenken

➔ Bei Mitarbeiterbeteiligungen das passende Modell auswählen (Vergleich s. u.)

Praxisleitfaden

1. Begriffe klären

Lege zuerst fest, ob es um Anstellung oder Beteiligung geht – und welches konkrete Ziel du verfolgst.

  • Beschäftigungsform bestimmen: Arbeitsvertrag oder Freelancer-/Beratervertrag
  • Vertragsvariante auswählen: Vollzeit, Teilzeit, Minijob, Werkstudent, Praktikum
  • Beteiligungsmodelle verstehen: VSOP, ESOP, Genussrechte oder echte Anteile

2. Entscheidungen treffen

Triff die zentralen Weichenstellungen, damit der Vertrag später konsistent und belastbar ist.

  • Befristet oder unbefristet entscheiden (je nach Einsatz und Planung)
  • Bei Beteiligungen: Anreiz vs. Aufwand abwägen (virtuell/hybrid/echt)
  • Regelungsbedarf festhalten: Vesting, Good Leaver/Bad Leaver, Pooling-Strukturen

3. Dokumente vorbereiten

Sorge dafür, dass Inhalte vollständig sind und die Nachweise später nachvollziehbar bleiben.

  • Rechtssichere Vorlage passend zum Use Case nutzen
  • Änderungen und Sonderfälle einarbeiten und von Experten prüfen lassen
  • Bei Beteiligungen: Struktur und Dokumentation so aufsetzen, dass steuerliche Auswirkungen im Einzelfall berücksichtigt werden können

4. Beurkunden & umsetzen

Setze den Abschluss organisatorisch sauber um und führe die Regelungen im Alltag zuverlässig weiter.

  • Digitale Unterschrift grundsätzlich möglich; bei befristeten Verträgen allerdings ausgeschlossen
  • Bei echten Anteilen Notartermin einplanen und zusätzlichen Aufwand berücksichtigen
  • Nach Umsetzung: Regelungen operativ leben (z. B. Vesting-Tracking, Leaver-Fälle, Pool-Logik)

Häufige Fehler

Viele Probleme entstehen nicht durch das „Modell an sich“, sondern durch unklare Ziele, unpassende Vorlagen oder Lücken in der Umsetzung.


Mitarbeiterbeteiligungen im Vergleich

(Den Vergleich bekommst du über unser kostenfreies Rechtspaket zum Thema auch als Download!)


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