EU AI Act Compliance




89+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.
Der EU AI Act ist die erste umfassende Regulierung fĂĽr KI weltweit. Er stuft KI-Systeme in Risikokategorien ein und legt ihnen umfangreiche Pflichten auf. Startups und KMUs, die KI entwickeln oder einsetzen, sollten daher das Rechtspaket nutzen, um herauszufinden, ob und wenn ja welchen Pflichten des EU AI Acts sie unterliegen.
Die ersten beiden Kapitel der Verordnung, die u.a. bestimmte Praktiken kĂĽnstlicher Intelligenz verbieten, gelten bereits seit dem 1. Februar 2025. Die weiteren Kapitel des EU AI Acts werden nach und nach jeweils ab dem 2. August 2025, 2026 und 2027 Geltung erlangen.
Unter den EU AI Act fällt ein Unternehmen, wenn es als 'Anbieter', 'Betreiber', 'Produkthersteller', 'Einführer', 'Händler' oder 'Bevollmächtigter' eines KI-Systems einzustufen ist. Die genannten Begriffe sind weitreichend und erfassen eine Vielzahl von Unternehmen. Auf Deinem Rechtspaket erhältst Du detaillierte Informationen zu den Begriffen.
Das Rechtspaket zum EU AI Act enthält rechtliche Checklisten, Guidelines für nützliche Compliance-Tools sowie kostenfreie Erstanalysen mit KI-Rechtsexperten und KI-Toolexperten.
SchlĂĽsselpunkte
➔ Seit 1. Februar 2025 sind bestimmte KI-Praktiken verboten (z. B. manipulative Systeme) – ab 2. August 2025 bis 2027 greifen weitere Pflichten stufenweise
➔ Betroffen sein können Anbieter, Betreiber, Produkthersteller, Einführer/Händler und Bevollmächtigte
➔ Auch reine Nutzung (z. B. Chatbots oder Entscheidungsautomatisierung) kann Pflichten auslösen
➔ Frühzeitiges „Compliance by Design“ ist meist günstiger und risikoärmer als Nachrüstung
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Praxisleitfaden
(1) Begriffe klären
Kläre zuerst, welche Rolle du im Ökosystem einnimmst und welches KI-System konkret betroffen ist.
- Rolle bestimmen: Anbieter, Betreiber, Produkthersteller, Einführer/Händler oder Bevollmächtigter
- Einsatzbild beschreiben: z. B. Chatbot, Empfehlungssystem, EntscheidungsunterstĂĽtzung
- Erste Einordnung: Welche Risikoklasse ist naheliegend (inakzeptabel, hohes, geringes, minimales Risiko)?

(2) Entscheidungen treffen
Lege Zuständigkeiten fest und verankere Anforderungen frühzeitig in euren Prozessen.
- Priorisieren: Systeme mit potenziell hohem Risiko oder kritischen Einsatzbereichen zuerst prĂĽfen
- Vorgehen wählen: Tool-basiert (Templates/Checklisten) und/oder Expertenbegleitung für die Einordnung
- Zeitplan definieren: Stufenweise Umsetzung ab 2. August 2025 bis 2027 berücksichtigen (abhängig von Rolle/Risiko)
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(3) Dokumente vorbereiten
Erstelle alle notwendigen Unterlagen, für deine Einordnung und die spätere Nachweisführung.
- Rollen- & Risikoklassifizierung dokumentieren, inkl. Annahmen und Abgrenzungen
- Dokumentations- und Register-Templates nutzen, um Anforderungen strukturiert abzudecken
- Technische und rechtliche PrĂĽfpunkte abarbeiten und daraus konkrete To-dos ableiten
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(4) Compliance erreichen
Setze die abgeleiteten Pflichten praktisch um.
- MaĂźnahmenplan umsetzen: Was fehlt zur Compliance, was muss nachgerĂĽstet werden?
- Pflichten gemäß enstsprechender Risikoklasse berücksichtigen
- Laufende Dokumentation etablieren, damit Änderungen am System nicht zu „Compliance-Lücken“ führen
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Häufige Fehler
Viele Probleme entstehen nicht durch einzelne Pflichten, sondern durch falsche Einordnung und fehlende Prozessklarheit.

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